OMOTENO —
Digitaler Gastgeber am Tisch

Der Tisch ist das Personal, das nie Pause macht.

Antippen · Hub öffnen

Auf den Tisch legen · NFC auflegen oder QR scannen

Untersetzer oder Aufsteller antippen — Karte, Bestellung, Servicerufe. Ohne App, ohne Anmeldung, ohne dass wir deine Kasse anfassen.

Zwei Wochen testen
Server in Frankfurt DSGVO Kein Kassensystem Monatlich kündbar
01

Der Gast wartet nicht auf Blickkontakt.

Die Karte liegt in elf Sprachen bereit, Allergene stehen dran, und die Bestellung ist auf dem Weg in die Küche, während der Kellner noch am Nachbartisch steht. Wer bestellen will, muss niemanden suchen.

02

Deine Karte ist an einem Nachmittag drin.

Speisekarte hineinkopieren oder abfotografieren — der Zerleger macht Gerichte, Preise und Kategorien daraus, du korrigierst nur noch. Nicht hundert Zeilen abtippen.

03

Und es sieht aus wie dein Laden.

Farben, Schrift, Form und was der Gast überhaupt zu sehen bekommt richten sich nach deinem Haus. Kein Baukasten, bei dem am Ende jedes Lokal gleich aussieht.

Das Problem

Der Laden ist voll — und trotzdem bleibt Umsatz auf dem Tisch liegen.

Dein Team beantwortet jeden Abend dieselben Fragen. Gäste warten, winken, geben auf. Und der QR-Code am Tisch führt meistens auf ein PDF, in das man hineinzoomen muss. Das ist kein Erlebnis, das ist eine Hürde.

Der alte Weg Mit Omoteno
Laminierte Karte — veraltet, abgegriffen, nur auf Deutsch
Karte immer aktuell, in elf Sprachen
Das WLAN-Passwort wird dreißigmal pro Abend buchstabiert
WLAN verbinden mit einem Tipp, ohne Buchstabieren
Der QR-Aufkleber führt auf ein PDF zum Hineinzoomen
Ein Hub mit Bildern, Empfehlungen und Tagesangebot
Gäste warten aufs Nachbestellen — und lassen das zweite Getränk aus
Nachbestellen direkt vom Tisch, ohne Winken
„Zahlen bitte!" — gerufen quer durch den Raum
Der Ruf geht an das Handy des Service, nicht durch den Raum
Kein Download · keine Anmeldung · dreißig Sekunden
Ein Betriebstag · von der Vorbereitung bis zur Abrechnung
07:00
Am Tisch · der Gast

Handy auflegen. Mehr nicht.

Kein App-Store, kein Konto, keine Einwilligung. Die Karte öffnet sich in der Sprache des Telefons — und der Träger auf dem Tisch zeigt dein Logo, nicht unseres.

≡Speisekarte · 11 Sprachenöffnet
AAllergene stehen an jedem Gericht14 · 16
Am Tisch · der Gast

Bestellt, ohne jemanden zu suchen.

Auswählen, Anmerkung dazu, abschicken. Der Gast bekommt eine dreistellige Nummer und sieht, in welchem Schritt seine Bestellung gerade steckt — statt zu raten, ob überhaupt jemand hingesehen hat.

2×Dubai Crêpe31,80
1×Marina Waffel9,40
Tisch 7 · Nr. 21341,20 €
Hinter der Theke · das Board

Es meldet sich, bevor der Gast aufsteht.

Die Bestellung liegt auf dem Handy des Service, mit Ton. Ein Tipp auf „20 Min", und der Gast liest die Zusage an seinem Platz. Wird es doch später, hältst du die Annahme kurz an.

Am Pass · die Küche

Der Koch sieht nur, was gekocht wird.

Speisen bei ihm, Getränke an der Theke — je Gericht festgelegt, nicht geraten. Servicerufe bleiben beim Kellner. Ein Balken zeigt, was drängt; man muss nicht lesen, um zu sehen, was zuerst dran ist.

Am Tisch · der Gast

Nachbestellen kostet keinen Gang.

Noch ein Getränk, die Rechnung, eine Frage — derselbe Träger, ein Tipp. Der Service bekommt es als Ruf aufs Handy und weiß sofort, an welchem Tisch.

🔔Tisch 7 · zahlen bittejetzt
Nach Feierabend · die Zahlen

Und am Ende steht da, was war.

Umsatz, Schnitt, welche Stunden voll waren, was am besten lief. Eine Liste zum Ausdrucken oder für die Buchhaltung — keine Kasse, keine TSE, kein Eingriff in das, was schon läuft.

Was es kostet

Ein Preis. Keine Einrichtungsgebühr, keine Provision.

Der Preis wächst mit deinem Haus, nicht mit deinem Umsatz. Untersetzer und Aufsteller kommen zum Selbstkostenpreis dazu — wir verdienen nicht am Karton.

Basic

Cafés, Imbisse, kleine Häuser

79€ / Monat

  • Hub, Board und Küchendisplay
  • 11 Sprachen — nicht als Zusatzpaket
  • 14 Allergene und 16 Zusatzstoffe zum Antippen
  • Karten-Import statt Abtippen
  • 10 Tische inklusive, jeder weitere 0,50 €
  • Eigene Marke, eigene Adresse
Zwei Wochen testen
Assistent Beliebt

Restaurants mit Bedienung

149€ / Monat

  • Alles aus Basic, Tische unbegrenzt
  • Karte aus dem Foto — abfotografieren, fertig
  • Fragen an deine Zahlen: „Wie lief Freitag?"
  • Allergene werden vorgeschlagen, du bestätigst
  • Übersetzungen prüfen und nachbessern
  • Vorrang beim Support
Zwei Wochen testen
Alessia In Vorbereitung

Häuser, bei denen das Telefon nie stillsteht

ab299€ / Monat

  • Nimmt Anrufe an, wenn niemand Zeit hat
  • Beantwortet Fragen zu Öffnungszeiten und Karte
  • Nimmt Bestellungen und Tischanfragen auf
  • Gesprächsminuten nach Verbrauch
  • Noch nicht buchbar. Wir melden uns, sobald sie steht.
Auf die Warteliste

Alle Preise zzgl. USt. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Umsatzbeteiligung. Untersetzer ab 1,90 €, A5-Aufsteller ab 12,50 € je Stück — einmalig, du behältst sie auch nach einer Kündigung.

So startest du

Kein Projekt. Eine Viertelstunde deiner Zeit.

Du brauchst weder IT-Kenntnisse noch neue Geräte im Betrieb — nur deine Speisekarte und deine Tische. Von der Anfrage bis zu den fertigen Untersetzern vergehen rund zwei Wochen. Davon kostet dich selbst nur der erste Schritt Zeit.

  1. 01

    Kennenlernen

    Du zeigst uns deine Karte und dein Logo. Wir richten deinen Hub vollständig ein — Speisekarte, WLAN, Sprachen, alles.

    15 Minuten
    deine Zeit
  2. 02

    Untersetzer und Aufsteller in deinem Look

    Untersetzer für jeden Platz, A5-Aufsteller für die Tischmitte — beides mit deiner Marke, beides mit NFC und QR, startklar programmiert geliefert. Solange sie in Produktion sind, läuft dein Hub schon — als ausgedruckter QR-Code auf den Tischen.

    ~2 Wochen
    Druck und Versand
  3. 03

    Auf den Tisch. Live.

    Auslegen oder aufstellen — fertig. Ab jetzt tippen und scannen deine Gäste, und Änderungen machst du selbst im Board.

    ein Handgriff
    je Tisch
Einrichtung starten
Deine Marke

Deine Gäste sollen dein Lokal sehen. Nicht unsere Software.

Der Untersetzer trägt dein Logo — und was sich darunter öffnet, trägt es auch. Vier Beispiele, ein Antippen:

Guter Kaffee, kurze Wege.

Schön, dass Sie da sind.

Empfehlung des Hauses
Zimtschnecke
4,20 €

Am Tisch

Selbst einstellen

Im Marken-Studio stellst du alles ein und schickst uns das Ergebnis als Link. Dann bauen wir genau das — nicht ungefähr das.

Woher der Name kommt

Omotenashi: dem Gast zuvorkommen, bevor er fragt.

In Japan beschreibt おもてなし eine Gastfreundschaft, die keine Gegenleistung erwartet und den Wunsch schon erfüllt hat, bevor er ausgesprochen wird. Kein Winken, kein Nachfragen, kein Warten.

Genau das macht ein Untersetzer auf dem Tisch: Das WLAN-Passwort steht da, bevor jemand danach fragt. Die Allergene stehen da, bevor jemand sich unsicher fühlt. Der Name ist das Versprechen, nicht die Dekoration.

Wer dahintersteckt

Du redest nicht mit einem Support-Ticket.

Omoteno ist kein Konzern. Ich baue das Produkt selbst, richte deinen Hub selbst ein und gehe selbst ans Telefon, wenn etwas klemmt.

Wenn dir am Dienstagabend um sieben auffällt, dass ein Preis nicht stimmt, schreibst du mir — und nicht einem Formular. Das ist der Vorteil daran, klein zu sein, und ich habe nicht vor, ihn aufzugeben.

Bevor du fragst

Die Fragen, die jeder Wirt zuerst stellt.

Muss ich meine Kasse tauschen?

Nein, und wir wollen es auch gar nicht. Omoteno läuft neben deiner Kasse, nicht in ihr. Es ist ausdrücklich kein System mit Kassenfunktion nach § 146a AO — keine TSE, keine Zertifizierung, kein Eingriff in deine Buchführung. Bezahlt wird wie immer bei dir.

Was, wenn mein Internet ausfällt?

Die Karte hat der Gast dann schon geladen und kann weiterblättern. Bestellungen legt sein Telefon in eine Warteschlange und schickt sie nach, sobald das Netz zurück ist. Der Hub selbst ist eine einzelne Datei — er hängt nicht an einem Server, der antworten muss, bevor überhaupt etwas erscheint.

Funktioniert NFC wirklich mit jedem Handy?

Praktisch jedes aktuelle iPhone und Android-Gerät liest NFC ohne App — auflegen genügt. Weil aber nicht jeder Gast weiß, was NFC ist, trägt jeder Träger zusätzlich einen QR-Code. Kamera drauf halten reicht. So kommt jeder rein, auch mit dicker Hülle.

Was, wenn jemand bestellt, der gar nicht mehr da ist?

Jeder Untersetzer trägt einen eigenen Code. Daraus entsteht beim Antippen eine Tischsitzung, die nach einigen Stunden abläuft — und die Tischnummer kommt aus dieser Sitzung, nicht aus der Eingabe des Gastes. Kommt eine Bestellung ohne belegten Tisch, siehst du das im Board und entscheidest selbst.

Was ist mit Allergenen — hafte ich dafür?

Die Kennzeichnung verantwortet wie auf jeder gedruckten Karte der Betrieb. Omoteno macht sie nur leichter: alle 14 Allergene nach LMIV und 16 Zusatzstoffe nach LMZDV stehen als Liste bereit und werden angetippt statt eingetippt. So steht überall dasselbe Kürzel — und der Gast bekommt es in seiner Sprache.

Wie schnell bin ich live?

Der Hub steht in zwei Wochen — davon kostet dich selbst nur eine Viertelstunde Zeit. Der Rest ist Druck und Versand der Untersetzer. Solange sie in Produktion sind, läuft dein Hub schon als ausgedruckter QR-Code auf den Tischen.

Was macht der Assistent genau?

Er liest deine Speisekarte aus einem Foto oder einem PDF und legt Gerichte, Preise und Kategorien an — du korrigierst nur noch. Er schlägt Allergene vor, prüft Übersetzungen und beantwortet Fragen zu deinen eigenen Zahlen im Klartext. Er entscheidet nichts allein: Alles, was er vorschlägt, siehst du, bevor es beim Gast landet.

Und wer ist Alessia?

Eine Telefonassistentin, die abnimmt, wenn bei euch gerade niemand kann: Öffnungszeiten, Karte, Tischanfragen, Bestellungen. Sie ist noch nicht buchbar — wir bauen sie gerade und sagen das lieber, als es zu versprechen. Trag dich auf die Warteliste ein, dann melden wir uns, sobald sie wirklich steht.

Zwei Wochen, dann liegt er auf dem Tisch.

Konto anlegen, Karte einlesen, ausprobieren. Erst danach entscheidest du — und wenn es nichts für dich ist, hast du nichts verloren außer einer Viertelstunde.

Zwei Wochen testen Lieber erst reden
Omoteno · Elias Faber · Stadtallendorf hallo@omoteno.de Impressum · Datenschutz
Demo-Hub · Beispieldaten
Guter Kaffee, kurze Wege.
Tisch 7

Das sieht dein Gast, wenn er auflegt.

Tipp dich durch: Gericht wählen, bestellen, Nummer bekommen, Service rufen. Oben wechselst du das Haus — Farben, Schrift und Karte wechseln mit.

  • Keine App, kein Konto, keine Einwilligung
  • Allergene stehen an jedem Gericht
  • Der Gast sieht, in welchem Schritt seine Bestellung steckt
  • Nachbestellen und Zahlen ohne Kellnersuche

Beispieldaten. Es geht nichts an eine Küche raus, es wird nichts gespeichert. Der echte Hub liegt unter deiner eigenen Adresse und hängt an deiner Karte.

Board · Beispieldaten
Board · Bestellungen

Und das siehst du, während er tippt.

Nimm die neue Bestellung an und sag eine Wartezeit zu — der Gast liest sie an seinem Platz. Oben wechselst du zwischen Board, Pass und Zahlen.

  • Der nächste Handgriff steht IN der Meldung, nicht in einem Menü
  • Küche und Theke haken getrennt ab
  • Ein Balken zeigt, was drängt — ohne zu lesen
  • Am Abend steht da, was war
Zwei Wochen testen

Beispieldaten. Es geht nichts an eine Küche raus, es wird nichts gespeichert. Das echte Board liegt unter deinem Konto und hängt an deiner Karte.