Der Gast wartet nicht auf Blickkontakt.
Die Karte liegt in elf Sprachen bereit, Allergene stehen dran, und die Bestellung ist auf dem Weg in die Küche, während der Kellner noch am Nachbartisch steht. Wer bestellen will, muss niemanden suchen.
Antippen · Hub öffnen
Auf den Tisch legen · NFC auflegen oder QR scannen
Untersetzer oder Aufsteller antippen — Karte, Bestellung, Servicerufe. Ohne App, ohne Anmeldung, ohne dass wir deine Kasse anfassen.
Die Karte liegt in elf Sprachen bereit, Allergene stehen dran, und die Bestellung ist auf dem Weg in die Küche, während der Kellner noch am Nachbartisch steht. Wer bestellen will, muss niemanden suchen.
Speisekarte hineinkopieren oder abfotografieren — der Zerleger macht Gerichte, Preise und Kategorien daraus, du korrigierst nur noch. Nicht hundert Zeilen abtippen.
Farben, Schrift, Form und was der Gast überhaupt zu sehen bekommt richten sich nach deinem Haus. Kein Baukasten, bei dem am Ende jedes Lokal gleich aussieht.
Dein Team beantwortet jeden Abend dieselben Fragen. Gäste warten, winken, geben auf. Und der QR-Code am Tisch führt meistens auf ein PDF, in das man hineinzoomen muss. Das ist kein Erlebnis, das ist eine Hürde.
Kein App-Store, kein Konto, keine Einwilligung. Die Karte öffnet sich in der Sprache des Telefons — und der Träger auf dem Tisch zeigt dein Logo, nicht unseres.
Auswählen, Anmerkung dazu, abschicken. Der Gast bekommt eine dreistellige Nummer und sieht, in welchem Schritt seine Bestellung gerade steckt — statt zu raten, ob überhaupt jemand hingesehen hat.
Die Bestellung liegt auf dem Handy des Service, mit Ton. Ein Tipp auf „20 Min", und der Gast liest die Zusage an seinem Platz. Wird es doch später, hältst du die Annahme kurz an.
Speisen bei ihm, Getränke an der Theke — je Gericht festgelegt, nicht geraten. Servicerufe bleiben beim Kellner. Ein Balken zeigt, was drängt; man muss nicht lesen, um zu sehen, was zuerst dran ist.
Noch ein Getränk, die Rechnung, eine Frage — derselbe Träger, ein Tipp. Der Service bekommt es als Ruf aufs Handy und weiß sofort, an welchem Tisch.
Umsatz, Schnitt, welche Stunden voll waren, was am besten lief. Eine Liste zum Ausdrucken oder für die Buchhaltung — keine Kasse, keine TSE, kein Eingriff in das, was schon läuft.
Der Preis wächst mit deinem Haus, nicht mit deinem Umsatz. Untersetzer und Aufsteller kommen zum Selbstkostenpreis dazu — wir verdienen nicht am Karton.
Cafés, Imbisse, kleine Häuser
Restaurants mit Bedienung
Häuser, bei denen das Telefon nie stillsteht
Alle Preise zzgl. USt. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Umsatzbeteiligung. Untersetzer ab 1,90 €, A5-Aufsteller ab 12,50 € je Stück — einmalig, du behältst sie auch nach einer Kündigung.
Du brauchst weder IT-Kenntnisse noch neue Geräte im Betrieb — nur deine Speisekarte und deine Tische. Von der Anfrage bis zu den fertigen Untersetzern vergehen rund zwei Wochen. Davon kostet dich selbst nur der erste Schritt Zeit.
Du zeigst uns deine Karte und dein Logo. Wir richten deinen Hub vollständig ein — Speisekarte, WLAN, Sprachen, alles.
Untersetzer für jeden Platz, A5-Aufsteller für die Tischmitte — beides mit deiner Marke, beides mit NFC und QR, startklar programmiert geliefert. Solange sie in Produktion sind, läuft dein Hub schon — als ausgedruckter QR-Code auf den Tischen.
Auslegen oder aufstellen — fertig. Ab jetzt tippen und scannen deine Gäste, und Änderungen machst du selbst im Board.
Der Untersetzer trägt dein Logo — und was sich darunter öffnet, trägt es auch. Vier Beispiele, ein Antippen:
Schön, dass Sie da sind.
Am Tisch
Im Marken-Studio stellst du alles ein und schickst uns das Ergebnis als Link. Dann bauen wir genau das — nicht ungefähr das.
In Japan beschreibt おもてなし eine Gastfreundschaft, die keine Gegenleistung erwartet und den Wunsch schon erfüllt hat, bevor er ausgesprochen wird. Kein Winken, kein Nachfragen, kein Warten.
Genau das macht ein Untersetzer auf dem Tisch: Das WLAN-Passwort steht da, bevor jemand danach fragt. Die Allergene stehen da, bevor jemand sich unsicher fühlt. Der Name ist das Versprechen, nicht die Dekoration.
Omoteno ist kein Konzern. Ich baue das Produkt selbst, richte deinen Hub selbst ein und gehe selbst ans Telefon, wenn etwas klemmt.
Wenn dir am Dienstagabend um sieben auffällt, dass ein Preis nicht stimmt, schreibst du mir — und nicht einem Formular. Das ist der Vorteil daran, klein zu sein, und ich habe nicht vor, ihn aufzugeben.
Nein, und wir wollen es auch gar nicht. Omoteno läuft neben deiner Kasse, nicht in ihr. Es ist ausdrücklich kein System mit Kassenfunktion nach § 146a AO — keine TSE, keine Zertifizierung, kein Eingriff in deine Buchführung. Bezahlt wird wie immer bei dir.
Die Karte hat der Gast dann schon geladen und kann weiterblättern. Bestellungen legt sein Telefon in eine Warteschlange und schickt sie nach, sobald das Netz zurück ist. Der Hub selbst ist eine einzelne Datei — er hängt nicht an einem Server, der antworten muss, bevor überhaupt etwas erscheint.
Praktisch jedes aktuelle iPhone und Android-Gerät liest NFC ohne App — auflegen genügt. Weil aber nicht jeder Gast weiß, was NFC ist, trägt jeder Träger zusätzlich einen QR-Code. Kamera drauf halten reicht. So kommt jeder rein, auch mit dicker Hülle.
Jeder Untersetzer trägt einen eigenen Code. Daraus entsteht beim Antippen eine Tischsitzung, die nach einigen Stunden abläuft — und die Tischnummer kommt aus dieser Sitzung, nicht aus der Eingabe des Gastes. Kommt eine Bestellung ohne belegten Tisch, siehst du das im Board und entscheidest selbst.
Die Kennzeichnung verantwortet wie auf jeder gedruckten Karte der Betrieb. Omoteno macht sie nur leichter: alle 14 Allergene nach LMIV und 16 Zusatzstoffe nach LMZDV stehen als Liste bereit und werden angetippt statt eingetippt. So steht überall dasselbe Kürzel — und der Gast bekommt es in seiner Sprache.
Der Hub steht in zwei Wochen — davon kostet dich selbst nur eine Viertelstunde Zeit. Der Rest ist Druck und Versand der Untersetzer. Solange sie in Produktion sind, läuft dein Hub schon als ausgedruckter QR-Code auf den Tischen.
Er liest deine Speisekarte aus einem Foto oder einem PDF und legt Gerichte, Preise und Kategorien an — du korrigierst nur noch. Er schlägt Allergene vor, prüft Übersetzungen und beantwortet Fragen zu deinen eigenen Zahlen im Klartext. Er entscheidet nichts allein: Alles, was er vorschlägt, siehst du, bevor es beim Gast landet.
Eine Telefonassistentin, die abnimmt, wenn bei euch gerade niemand kann: Öffnungszeiten, Karte, Tischanfragen, Bestellungen. Sie ist noch nicht buchbar — wir bauen sie gerade und sagen das lieber, als es zu versprechen. Trag dich auf die Warteliste ein, dann melden wir uns, sobald sie wirklich steht.
Konto anlegen, Karte einlesen, ausprobieren. Erst danach entscheidest du — und wenn es nichts für dich ist, hast du nichts verloren außer einer Viertelstunde.